Die UN-Rechte für Kinder und Jugendliche feiern dieses Jahr ihren 35. Geburtstag! Das nehmen wir zum Anlass für das Projekt „Sing for your Rights – junge Menschen haben Rechte!“ Kinder und Jugendliche von 8 bis 18 Jahren schreiben und vertonen Songs über ihre Rechte und darüber, was ihnen dabei wichtig ist oder was ihnen auf…
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Du findest unsere Stadt für Kinder und Jugendliche ungerecht? Du hast Ideen, um das zu verändern? Du möchtest gerne dabei sein und mitbestimmen? Dann Mach dich stark für eine gerechtere Stadt! Beim Münchner Kinder- und Jugendforum, am Donnerstag, den 11. Mai 2023, von 14.30 bis 17 Uhr im Münchner Rathaus.
Ein Praxisbeispiel des Demokratiemobils.
Ein Praxisbeispiel des Demokratiemobils.
Einmischen, mitreden, Anträge stellen für ein kinderfreundliches München! Das nächste Münchner Kinder- und Jugendforum findet am Freitag, den 25.11.2022, von 14.30 bis 17 Uhr im Münchner Rathaus statt.
Mit ihrem Antrag beim 75. Münchner Kinder- und Jugendforum erreichte Frida aus dem Rumfordschlössl mehr Sicherheit für Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen am Siegestor! Frida kam beim 75. Kinder- und Jugendforum, am 13. Mai 2022, auf die Bühne und erzählte von der kurzen Grünphase einer Fußgängerampel am Siegestor.
Vor 30 Jahren, am 5. April 1992, ist die UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland in Kraft getreten. Anlässlich des Jubiläums hat die zwölfjährige Ella aus Hamburg am Dienstag, den 5. April 2022 den Kommentar in der Hauptnachrichtensendung „Tagesthemen“ gesprochen.
Zum 75. Jubiläum hat sich das Kinder- und Jugendforum etwas Neues ausgedacht. Das 75. Münchner Kinder- und Jugendforum kommt zu den Kindern und Jugendlichen! Vom 25.4. bis zum 6.5.2022 kommt ein Team – nach Voranmeldung – zu Münchner Freizeittreffs, in Schulen oder an öffentliche Orte.
ABGESAGT! Deine Stadt! Deine Zukunft! Ideen für das München von morgen Am Freitag, 12.11.2021, 14.30 bis 17 Uhr im Alten Rathaus, Marienplatz
Von 13. bis 17. September, eine gute Woche vor der Bundestagswahl, können alle Unter-18-Jährigen ihre Stimme abgeben. Wahllokale sind verschiedene Freizeitstätten in München.
Am Freitag, den 18. Juni 2021 fand das 73. Münchner Kinder- und Jugendforum als virtuelle Konferenz für ein kinderfreundliches München statt. Dabei konnten Münchner Kinder und Jugendliche ihre wichtigsten Ideen und Anliegen vorstellen und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Stadtpolitik und Stadtverwaltung diskutieren.
Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN) gilt weltweit für alle Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre. Wie gut kennst Du Dich aus mit Deinen Rechten? Teste es hier!
Die 10 wichtigsten Kinderrechte spielerisch kennenlernen? Kein Problem mit unserem virtuellen Memo-Spiel! Schaut doch einfach mal rein:
Das Demokratiemobil, der Kindertreff Bogenhausen und die Fachstelle Partizipation sind – mit Spielen zu den Kinderrechten – beim KiKS-Festival 2021. Am Samstag, den 12. Juni 2021 von 14 bis 18 Uhr und am Sonntag, 13. Juni 2021 von 11 bis 15 Uhr macht das Demokratiemobil beim KiKS-Festival Station.
Einmischen, mitreden, Anträge stellen für ein kinderfreundliches München Am 18. Juni 2021 von 14.30 bis 17 Uhr findet das 73. Münchner Kinder- und Jugendforum – wieder online – statt.
Das 72. Kinder- und Jugendforum fand am 4. Dezember 2020 zum zweiten Mal im virtuellen Konferenzraum statt.
Am 20. November 2020 feiert die UN-Kinderrechtskonvention ihren 31. Geburtstag. In 54 Artikeln garantiert sie Kindern seit 1989 weltweit unter anderem das Recht auf Gesundheit, Bildung, Spiel, Freizeit und kulturelle Teilhabe, aber auch das Recht auf freie Meinungsäußerung und Beteiligung. Diese Rechte gelten für alle jungen Menschen von 0 bis 18 Jahren.
Was brauchen Kinder und Jugendliche in der Stadt? Was muss aus Eurer Sicht verändert und verbessert werden? Am Freitag, den 4. Dezember habt Ihr die Gelegenheit, mit Politikerinnen und Politikern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung zu diskutieren, Anträge zu stellen und abzustimmen, was für eine kinderfreundlichere Stadt getan werden muss!
Wusstest Du, dass die meisten Erwachsenen die Kinderrechte nicht kennen? Das muss sich ändern! Erwachsene und Kinder sollten wissen, dass es die Kinderrechte gibt. Denn sie sind super wichtig!
Am Freitag, den 10. Juli 2020 fand das 71. Münchner Kinder- und Jugendforum als virtuelle Konferenz statt. Dabei konnten interessierte Kinder und Jugendliche mit Bürgermeisterin Verena Dietl und weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung ihre wichtigsten Ideen und Anliegen diskutieren und Anträge zur Bearbeitung übergeben.
Da das Kinder- und Jugendforum nicht in gewohnter Form stattfinden konnte, gab es als Ersatz eine Umfrage unter Kindern und Teenagern, um die momentane Stimmung in der Altersgruppe der 9- bis 14-Jährigen zu erfassen.
Die Corona-Maßnahmen betreffen alle Bereiche, die das Leben von Kindern und Jugendlichen ausmachen! Dein Leben ist nicht mehr das, was es mal war? Du kannst nicht mehr in die Schule oder Kita gehen, Freundinnen und Freunden treffen, den Sportverein oder die Freizeitstätte besuchen? Fällt dir zuhause schon die Decke auf den Kopf? Bist du genervt…
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Die Bundesregierung hat das Vorhaben, die Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen, aufgrund der Corona Pandemie erst einmal hinten angestellt. Aktuell gibt es andere Prioritäten, um die Gesundheit und das Leben v.a. der älteren Bevölkerung zu schützen. So hat auch Bayerns Ministerpräsident Söder den Katastrophenfall ausgerufen und strenge Maßnahmen eingeführt, die das Corona-Virus aufhalten sollen. Welche Auswirkungen…
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Am 6. März 2020, neun Tage vor den Kommunalwahlen in Bayern, konnten Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren wählen gehen. Auch einige Freizeitstätten fungierten als Wahllokale.
Unter dem Motto „Kinderrechte – Richtig wichtig!“ fand am 22. November 2019 das 70. Kinder und Jugendforum statt, das dieses Mal den 30. Geburtstag der UN Kinderrechtskonvention feierte.
Aufgeregte Stimmung herrschte am Samstag, den 9. November 2019 in der Pasinger Fabrik. Über 90 Kinder mit ihren Eltern kamen zur Preisverleihung und Vernissage der Ausstellung „Kreativ und Kunterbunt“ des KJR zu 30 Jahren Kinderrechte.
Wir laden herzlich ein zur Preisverleihung und Vernissage von unserem Gestaltungswettbewerb zu 30 Jahren Kinderrechte: Am Samstag, den 9. November um 13 Uhr in der Pasinger Fabrik (August-Exter-Str. 1).
Heute fand das Jury-Treffen für die Auswahl der Bilder statt, mit denen nach der Sommerpause Kartenset, Plakat und Kalender gestaltet werden.
Ein Praxisbeispiel aus dem Spielhaus Sophienstraße zum Recht auf Erholung.
Eine Konzeptidee aus dem Spielhaus Sophienstraße.
Die Ausstellung zu unserem Wettbewerb „30 Jahre Kinderrechte“ war auch Teil des Kinder-Kultur-Sommers (KiKS) von 6. bis 10. Juni in der Alten Kongresshalle auf der Theresienhöhe.
Alle Werke waren am 24. Mai gesammelt beim Kinder- und Jugendforum im Gasteig zu sehen. Die 80 Teilnehmenden konnten hier ihre Stimme für ihre Lieblingsbilder abgeben.
Etwas nach Einsendeschluss hat uns noch ein toller Beitrag aus Berlin erreicht. Also quasi „außer Konkurrenz“, aber den wollen wir Euch nicht vorenthalten!
Erva (9 J.), Emma (6 J.), Kora (8 J.) und Leah (10 J.) aus dem Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese haben Bilder zu verschiedenen Kinderrechten gemalt.
Vier Bilder haben wir aus dem Kinderhaus Harthof bekommen. Zwei zum Recht auf Bildung und zwei zum Recht auf Gesundheit.
Insgesamt sieben Bilder haben wir von Antonia, Arjan, Beqir, Christian, Havin und Nele aus dem SBZ Sendling bekommen.
Drei Bilder haben wir aus dem Landschulheim Elkofen (Grafing) bekommen.
Aus dem Kindertreff Bogenhausen haben wir eine Collage zu den Kinderrechten bekommen.
Die Klasse 4b der Grundschule an der Blutenburgstraße hat eine Collage zu den Kinderrechten gestaltet.
Aus dem Freizeittreff Lerchenauer haben wir 15 Bilder zu den Kinderrechten bekommen!
Von der Ethikgruppe der Klassen 4 in der Grundschule am Pfanzeltplatz haben wir 20 Bilder zu den Kinderrechten bekommen!
Kinder der Grundschule Fürstenrieder Straße haben eine Collage mit 6 Bildern zu verschiedenen Kinderrechten gestaltet.
Stell dir vor, Du bist der König oder die Königin in einem Land. Du möchtest, dass es allen Menschen, den Großen und den Kleinen, in Deinem Land gut geht. Was musst Du für Rechte und Gesetze erlassen, damit es allen gut geht? Die 10 Kinderrechte finden wir gut, sie sind Recht und Pflicht!
Auf dem Abenteuer-Spiel-Platz Neuhausen haben Kinder die Schilder für ihren Maibaum mit Kinderrechte-Bildern bemalt. Es sind auch Rechte dabei, die Kinder für sich selbst wichtig finden, die aber nicht zu den „offiziellen“ Kinderrechten gehören.
Sieben Mädchen aus dem Kindertreff AKKU haben Bilder zu den Kinderrechten gemalt.
Philip hat ein Bild zum „Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung“ gemalt.
Ein Praxisbeispiel aus dem Abenteuerspielplatz Neuhausen
Ein Praxisbeispiel aus dem Abenteuerspielplatz Neuhausen
Ein Praxisbeispiel aus dem Kindertreff Bogenhausen
„Dieses Bild ist mein Beitrag für ‚Kreativ& Kunterbunt‘. Die Rechte, die ich veranschaulichen wollte, sind Gleichheit, Schutz vor Gewalt, Schutz im Krieg & auf der Flucht und freie Meinungsäußerung & Beteiligung.“
Dieser Trickfilm zu den Kinderrechten entstand in einem Ferienprojekt im Kindertreff Bogenhausen. Ausgehend von dem Thema Demokratie kamen wir schnell zu dem, was Kinder an diesem Thema am meisten interessiert: ihre eigenen Rechte.
Am 20. September beim Weltkindertag im Alten Botanischen Garten fand die Auftaktveranstaltung zu 30 Jahren Kinderrechte statt. Es wurde in kreativer Runde informiert und die ersten Werke entworfen… Man darf gespannt sein, wie es weitergeht.
Zum 30-jährigen Bestehen der UN-Kinderrechtskonvention soll Ende 2019 ein von Kindern selbstgestaltetes neues Kartenset und Plakat zu den Kinderrechten vorgestellt und zur weiteren Nutzung gedruckt werden. Die Motive werden aus den Einsendungen des Wettbewerbs ausgewählt.
Vom 8. bis zum 12. Juli war der Kinderrechte-Thron im Freizeittreff Freimann zu Gast. Zusammen mit einer vierten Klasse der Grundschule an der Burmesterstraße wurde das Thema Kinderrechte im Allgemeinen bearbeitet. Danach durften die Schülerinnen und Schüler selbst die Herrschaft über den Stadtteil Freimann und die ganze Welt übernehmen.
Von persönlichen Wünschen wie: „Wenn ich Königin wäre, wäre ich HipHop-Lehrerin.“ über stadtteilbezogene Themen, wie: „ich würde alle hässlichen Stellen renovieren und mehr Fußballplätze bauen“ bis hin zur Weltverbesserung: „Krieg verhindern“, „den Armen Geld geben“, „weniger Tierquälerei“, wurde alles angesprochen.
Am Ende des Projekts war man fast versucht, sich die Monarchie herbeizuwünschen.
Wenn ich König/Königin wäre, würde ich mir wünschen, dass …
…es keine Kriege, keine armen Menschen und Länder mehr gibt.
….es mehr Gleichberechtigung gibt.
…es mehr Sport in der Schule gibt.
…Kinder aus dem Ausland mehr lernen dürfen
…Kinder aus dem Ausland nicht wegen ihres Aussehens beleidigt werden.
…es einen König mit Familie für die ganze Welt gibt.
…es weniger Zigaretten und Energydrinks auf den Spielplätzen gibt.
…es saubere und nicht verstopfte Schultoiletten gibt.
Bei strahlendendem Frühlingswetter besuchte der Thron die Kinder im Arnulfpark. Der Platz für den Thron wurde schnell gefunden, nämlich unter unserem Patenbaum.
Lea (5 Jahre) ist sehr gerne Königin und hat einen Prinzen an ihrer Seite. Geister tauchen auf, man kann sie hören. Es gibt gute und böse Menschen die gegeneinander kämpfen. Die, die sterben, werden auf dem Friedhof beerdigt. Das Lieblingsessen der Königin ist Milchreis und Grießbrei.
Jasmin (11 Jahre) möchte ein Prinz sein. In ihrem Königreich gibt es für alle genügend zu Essen und Wasser zum Trinken. Die Kinder im Königreich müssen nicht in die Schule gehen, sie treffen sich auf den Spielplätzen oder zu Hause zum Spielen. Die Schlösser des Königreiches sind mit einer Seilbahn verbunden. Die Könige und Königinnen treffen sich regelmäßig.
Erik (7 Jahre) fühlt sich sehr wohl als König. Er hat Beschützer und Diener um sich herum. Das Königreich besitzt viel Gold und wird deswegen oft von anderen Königreichen angegriffen. Deshalb hat das Königreich Soldaten, die die Angriffe abwehren. Der König reist sehr gerne mit der Kutsche durch sein Reich. Für das Gold lässt der König Spielplätze bauen. Der König hat fünf Kinder. Der König isst sehr gerne Schweinebraten. Die Kinder des Königreiches gehen täglich vier Stunden zur Schule, die restliche Zeit spielen sie.
Xaver (7 Jahre) ist ein glücklicher König. Er besitzt eine Armbrust und Pfeil und Bogen zur Verteidigung. Das Schloss steht ganz oben auf einem Berg. Alle Menschen teilen das Essen, es gibt viele Felder mit Gemüse. Im Königreich leben auch Tiere wie z.B. Katzen, Kröten, Frösche, Ratten und Hunde. Der König mag seine beiden Söhne sehr und spielt mit ihnen Fangen.
Der Thron reiste mit der Straßenbahn und mit dem Fahrrad weiter zum Spielhaus Sophienstraße. Dabei bekam er viel Aufmerksamkeit von den Menschen, denen er auffiel. Der Thron hat viel zu erzählen! Hört gut zu!
Den Kindern im Arnulfpark fiel es sehr leicht, sich in die Welt des Königs/der Königin zu versetzen.
Es war einmal…
Bevor es heißen konnte „Wenn ich König/ Königin wäre, dann…!“, mussten erst einmal ein herrschaftlicher Thron und königliche Insignien geschaffen werden. Die kleineren und größeren Kinder vom Kinderhaus Harthof nahmen in den Osterferien Hammer, Säge und Bohrmaschine in die Hand und fingen an, ihren baldigen Thron zu bauen. Unter der fachkundigen Anleitung von Marc Bühling vom IdeenReichMobil schufen die kleinen Handwerker innerhalb von zwei Tagen einen herrschaftlichen Sitz. Bespannt mit rotem Samt und mit Goldstaub überzogen, wurden die ersten Sitzproben unternommen. Zur königlichen Erscheinung fehlten nur noch ein Zepter, ein Umhang und eine Krone. Auch da waren die Kinder emsig bei der Sache und so waren bald ein wallender Umhang genäht und ein goldenes Zepter gefertigt. Die vom Spielhaus Sophienstraße gebastelte Krone verlieh den letzten feudalen Glanz.
Die Regentschaft am Harthof konnte beginnen. Gewandet in einen purpurroten, mit Hermelin verzierten Umhang, auf dem prunkvollen Thron sitzend, verkündeten die Könige und Königinnen vom Harthof ihre herrschaftlichen Erlasse.
König Mahmoud (8 Jahre) würde z.B. seinen Stadtteil durch einen großen Spielplatz verschönern. Die Kinder hätten dort viele Rutschen sowie Klettergerüste zur Verfügung und einen großen Platz, wo sie frei spielen könnten.
König Enes (9 Jahre) würde in seinem Reich alles billiger machen. So könnten seine Untertanen alles günstiger erwerben und würden Geld sparen.